New Orleans

Der Tourismus in New Orleans – Segen und Fluch zugleich

Gepostet von Jazzliebhaber am Jun 24, 2011 in New Orleans | 154 Kommentare

Der Tourismus in New Orleans – Segen und Fluch zugleich

Wie in vielen anderen Orten auch, gilt in New Orleans der Tourismus als wichtige Einnahmequelle für die Region. Nicht nur, dass die vielen Besucher der Stadt Geld einbringen, indem diese öffentlichen Sehenswürdigkeiten und dergleichen besuchen, auch die Wirtschaft profitiert in hohem Maße von den Besucherströmen. So bringen die Touristen durch den Einkauf in örtlichen Geschäften Geld ein, was sich selbstverständlich auch auf den Arbeitsmarkt sehr gut auswirkt.

Je mehr Urlauber und Besucher in die Region reisen, umso mehr Arbeitsplätze brauchen die ortsansässigen Geschäfte schließlich. Doch wie so oft bringt der Tourismus dort nicht nur einen gewissen Segen mit sich, sondern auch einige Nachteile. Gerade in New Orleans, wo viele Menschen Party pur und das rund um die Uhr erwarten, kann es schon fast zum Fluch werden, wenn feierhungrige Massen über die Stadt hereinbrechen. Es zeigt sich also, der Tourismus in New Orleans ist eine gewisse Gratwanderung, die sowohl die Einheimischen als auch die Besucher auf die Probe stellt.

Das Mittelmaß bestimmt die Richtung

Wer sich als Besucher aufmacht, New Orleans zu entdecken, der sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Stadt zwar einen bestimmten Ruf im Rest der Welt genießt, dieser aber noch lange nicht der Realität entsprechen muss. Sicherlich ist New Orleans als sogenannte „Wiege des Jazz“ ein Ort, in dem gerne und oft gefeiert wird. Schließlich swingt die ganze Stadt und so trifft man an nahezu jeder Ecke auf Veranstaltungen und Events. Und doch leben in dieser Stadt auch Menschen, die einem ganz normalen Leben nachgehen wollen. Aus diesem Grund ist es immer auch interessant, sich eingehend über die Kultur einer Region zu informieren, bevor man wehenden Fahnen dort einläuft. Und an kulturellen Stätten und Sehenswürdigkeiten mangelt es New Orleans wahrlich nicht.

Wiederaufbau der Stadt

Auch wenn die Stadt von wenigen Jahren durch einen extremen Hurrikan nahezu ganz zerstört wurde, kann man dort heute wieder viele interessante und aufregende Orte und Plätze finden. Schließlich lag es sowohl den Einheimischen als auch den vielen Fans von New Orleans am Herzen, ihre Stadt wieder ordentlich aufzubauen. Gesagt, getan! Dank zahlreicher Förderer und tatkräftiger Unterstützung vom Staat ist New Orleans heute wieder das, was es einmal war. Und auch auf den Tourismus hat man beim Wiederaufbau großen Wert gelegt, da diese Einnahmequelle gerade im Anschluss an eine solche Katastrophe nicht zu unterschätzen ist. Denn Geld brauchte die Region nach den verheerenden Stürmen wirklich mehr als reichlich! Heute finden sich in New Orleans zahlreiche schöne und komfortable Hotels, die Besucher nur zu gerne in die Stadt locken. Und auch die Sehenswürdigkeiten wurden nahezu alle wieder auf Vordermann gebracht, sodass man viele unvergessliche Ausflüge in der Stadt unternehmen kann. Selbstverständlich kommt auch die Lebensfreude nicht zu kurz, und es warten einige der schönsten Bars und Kneipen auf der ganzen Welt darauf, von Gästen erobert zu werden. Und wer sich dennoch so richtig schön durch die Stadt feiern möchte, der sollte sich im Februar, während des Mardi Gras nach New Orleans begeben, denn dann ist die ganze Stadt im Feierrausch!
Fotoquelle: ogolne – Fotolia.com

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New Orleans hat Musikgeschichte geschrieben – Eine Stadt im Rausch des Jazz

Gepostet von Jazzliebhaber am Jun 13, 2011 in New Orleans | 2 Kommentare

New Orleans hat Musikgeschichte geschrieben – Eine Stadt im Rausch des Jazz

Wer den Namen Jazz in den Mund nimmt, denkt dabei fast automatisch an die strahlende und swingende Stadt New Orleans im Bundesstaat Louisiana. Kein Wunder hat sich doch im Grunde genommen die Musikrichtung Jazz in dieser Stadt selbst erfunden und besitzt sozusagen dort ihren Ursprung. Auch kommen die wohl bekanntesten und vor allen Dingen begabtesten Jazzmusiker nicht selten aus New Orleans. Man sieht schon, Jazz und New Orleans gehören zusammen wie ein Zwillingspärchen und so kann man die Geschichte des Jazz nicht erzählen, ohne auch über die Stadt New Orleans zu berichten. Die Geschichte, die dabei hinter der Entstehung des Jazz steht, ist voller Spannung und birgt einige sehr interessante Fakten, sowohl aus musikalischer Sicht als auch aus historischer Sicht.

New Orleans erfindet den Jazz

Die Geschichte des Jazz ist sehr facettenreich und so fällt es manch einem schwer, die genauen Wurzeln des Jazz zu beschreiben. In einem Punkt sind sich die meisten Experten jedoch inzwischen nahezu einig, die Ursprünge dieser einzigartigen Musikrichtung finden sich in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Zahlreiche Bands mit vorwiegend afroamerikanischen Musikern beginnen, eine fröhliche und aufregende Musik mit ihren Instrumenten zu spielen. Die Hauptrolle spielten dabei oftmals Blasinstrumente, aber auch die Gitarre, der Bass und die Trommel waren in den meisten Fällen vertreten. Kurz darauf begannen dann einige sehr interessante Bands in New Orleans eine ganz eigene Stilrichtung des Jazz zu spielen und so entstand der noch heute bekannte New Orleans Jazz.

Ausbreitung des Jazz

Dieser breitete sich dann ab dem Jahr 1910 immer weiter in die anderen Regionen aus und so überkam bald die gesamten Vereinigten Staaten ein wahres Jazzfieber. Übrigens kommen auch einige der bekanntesten und namhaftesten Jazzmusiker aus der einzigartigen Stadt New Orleans, sodass damals wie heute viele Experten und Fans des Jazz der Meinung sind, dass New Orleans als Geburtsstadt des Jazz anzusehen ist. So kam zu Beispiel die musikalische Größe Louis Armstrong direkt aus New Orleans über die Welt, dessen Musik noch heute die Massen begeistert. Aber auch zahlreiche Marching Bands, die Vorreiter des Jazz gelten, haben ihren Ursprung in New Orleans. Wie so oft wurde es in den Folgejahren dann relativ still um die heiße Stilrichtung, doch es wundert niemanden, dass diese Stille nicht lange anhielt. Bereits um das Jahr 1950 erlebte der New Orleans Jazz eine Art Renaissance, welche in Form einer richtigen Welle über das Land und die Welt schwappte. Plötzlich war die Musik so gefragt wie nie und prägte die Erinnerungen einer ganzen Generation.

Die Wiege des Jazz entdecken

Noch heute gilt New Orleans als Hochburg der Musik und so genießt die Stadt eine Vielzahl von Beinamen in diesem Bereich. Die wohl treffendste Bezeichnung ist dabei „Wiege des Jazz“, welche es im Grunde genommen für Fans und solche, die es werden wollen auf den Punkt bringt. Schließlich lebt der Jazz noch heute in den Straßen, Kneipen und Bars von New Orleans, sodass man als Besucher einfach mitgerissen wird. Außerdem finden regelmäßige Veranstaltungen statt, welche die musikalische Fröhlichkeit der Stadt angemessen wiedergeben.
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Mardi Gras – Einzigartiger Karneval in New Orleans

Gepostet von Jazzliebhaber am Mai 14, 2011 in New Orleans | Keine Kommentare

Mardi Gras – Einzigartiger Karneval in New Orleans

Egal, in welchen Bereichen der Erde man sich den Karneval ansieht, überall wird lustig gefeiert und bunte Farben in allen Lebensbereichen gehören einfach dazu. Sieht man sich jedoch den Karneval in New Orleans an, so kommt nahezu kein Karneval auf der ganzen Welt an dieses bunte Treiben heran. Der Mardi Gras, wie diese Zeit genannt wird, ist dabei global bekannt und genießt einen ehrfürchtigen Ruf unter allen Feierfreunden.

Übersetzt man die Bezeichnung Mardi Gras einmal wortwörtlich, so lauten die deutschen Begriffe fetter Dienstag. Eine wirklich treffende Bezeichnung, wenn man bedenkt, dass der Mardi Gras am Faschingsdienstag praktisch den Ausklang des Faschings benennt, an dessen Anschluss die Fastenzeit beginnt. Und was gäbe es schließlich für einen besseren Grund, als es noch einmal so richtig krachen zu lassen?

Den Mardi Gras einmal hautnah erleben

Ob nun gewollt oder zufällig, ist man zur Zeit des Mardi Gras in New Orleans, hat man die Gelegenheit, sich einmal selbst ein Bild vom bunten Treiben der Karnevalisten zu machen. Ganz zu schweigen davon, dass man natürlich auch noch kräftig mitfeiern kann! Und eines sollte hierbei gleich vorweggesagt werden, New Orleans ist im restlichen Jahr auch kein Kind von Traurigkeit, und so kann man eine Ahnung davon bekommen, wie lustig und aufregend der Karneval in dieser einmaligen Stadt ist. Wer sich hier nicht mitreißen lässt, verpasst wirklich den Spaß seines Lebens und gilt ab sofort als Faschingsmuffel. Während der Feierlichkeiten des Mardi Gras ziehen fantasievolle Züge durch die Straßen von French Quarter, einem Stadtteil von New Orleans, welche ein bisschen an die Hochburg des Karnevals, Rio de Janeiro erinnern. Augenzeugen berichten aber auch davon, dass der Mardi Gras in New Orleans in vielerlei Hinsicht auch dem rheinischen Fasching ähnelt. Fasst man diese Punkte einmal zusammen, so kann man sagen, dass der Mardi Gras wohl eine multikulturelle Mischung darstellt, welche garantiert jedem Anspruch gerecht wird. Spaß und Lebensfreude stehen dabei im Mittelpunkt und erlaubt ist, was gefällt. Gerade die Herren der Schöpfung erfreuen sich oftmals sehr am Mardi Gras, da viele weibliche Schönheiten sich gerade in dieser Zeit sehr freigiebig zeigen und nicht selten auch hin und wieder ihr T-Shirt lüften. Selbstverständlich darf auch eine lebendige Musik bei einer solchen Veranstaltung nicht fehlen, was jedoch gerade New Orleans keine Schwierigkeiten bereitet. Die Metropole der Musik weiß schließlich mit lustigen Tönen zu begeistern und so kann man für den Mardi Gras eigentlich nur ein Resümee ziehen, nämlich Spaß!

Dabei sein ist alles

Die Kunde vom fröhlichen Karneval namens Mardi Gras in New Orleans hat sich inzwischen auf der ganzen Welt herumgesprochen und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich jährlich mehr Besucher zu diesem Event einfinden. Rund eine Million Gäste kommen inzwischen zum Mardi Gras und rund 450.000 Menschen beteiligen sich an der Veranstaltung. Mit diesen beiden Zahlen bekommt man schon einen sehr guten Eindruck davon, welch ein Trubel der Mardi Gras in New Orleans ist. Es gilt also, sich rechtzeitig ein Hotelzimmer oder dergleichen zu sichern!
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Das French Quarter in New Orleans – Eine bezaubernde kleine Welt

Gepostet von Jazzliebhaber am Mai 9, 2011 in New Orleans | 1 Kommentar

Das French Quarter in New Orleans – Eine bezaubernde kleine Welt

Ein Urlaub oder ein Ausflug nach New Orleans birgt immer zahlreiche Sehenswürdigkeiten und viel Spaß. So gibt es dort nicht nur architektonisch viel zu entdecken, sondern auch in den Bereichen Kultur, Religion, Musik und Freizeit. Dabei laden gleich mehrere Stadtteile dazu ein, von Besuchern und Gästen erkundet zu werden. Einer der charmantesten und gleichzeitig auch interessantesten ist in jedem Fall der Stadtteil French Quarter, welcher mit unzähligen Winkeln, Ecken und zauberhaften Orten zum Verweilen einlädt.

Direkt am Mississippi gelegen und von der Rampart Street, der Basin Street, der Canal Street und der Esplanade Avenue eingegrenzt, bietet French Quarter einige unvergessliche Sehenswürdigkeiten und historische interessante Geschichten. Sieht man sich nun einmal die historischen Wurzeln des Vieux Carré an, wie French Quarter unter den Einheimischen auch genannt wird, erkennt man recht schnell, dass dieser Stadtteil auf die Zeit zurückgeht, als noch französische und spanische Kolonien in New Orleans angesiedelt waren.

Einmal durch French Quarter schlendern

Besonders bezeichnend für den Stadtteil French Quarter ist die schachbrettförmige Anordnung der Häuser. Was die Architektur angeht, so finden sich in French Quarter zahlreiche sehr schöne und gut erhaltene Beispiele der Kolonialzeit, und so kommen gerade Freunde der Architektur dort sicher auf ihre Kosten. Sehr sehenswert und gleichzeitig das Herzstück des French Quarter ist dabei der Jackson Square, welcher nicht nur als Platz bezaubert, sondern auch mit wunderschön gestalteten Grünanlagen glänzt. Aus diesem und vielen anderen kleinen Gründen gilt der Jackson Square als einer der schönsten Plätze in ganz Amerika und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Wer hier ein wenig flaniert, kann St. Louis Kathedrale ansehen, welche bereits 1794 geweiht wurde, aber auch viele andere historisch wertvolle und baulich interessante Häuser bewundern. Des Weiteren gehört das Louisiana State Museum zum Einzugsgebiet des Jackson Squares, welches man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Wenn es nach all den schönen Sehenswürdigkeiten ins aufregende Nachtleben von New Orleans zieht, ist in French Quarter auch für diesen Zweck gut aufgehoben. Ein Besuch in der Bourbon Street, welche weithin als Jazzclub – Meile bekannt ist, offenbart einem die ganze musikalische Welt von New Orleans. Viele Bars, Kneipen und Jazzclubs laden dazu ein, einen gemütlichen Abend zu verbringen. Bei schöner Musik, welche nicht selten live gespielt wird, und der typischen Atmosphäre von Jazzclubs schmecken Bier, Cocktails und Co. schließlich gleich doppelt so gut. Wer das Glück hat, sich im Februar in French Quarter aufzuhalten, kommt zudem in den Genuss, die Feierlichkeiten des Mardi Gras hautnah mitzuerleben. Dieser Karneval gilt als einer der farbenfrohsten auf der ganzen Welt und ist in jedem Fall ein echtes Abenteuer für jeden Besucher.

Das French Quarter gehört auf das Pflichtprogramm

Ein Besuch in New Orleans, ohne einen Abstecher ins French Quarter, bringt nur den halben Spaß. Schließlich zeigt gerade dieser Stadtteil sehr viel von der bewegten Geschichte der Stadt und auch kulturell ist dort einiges geboten. Nicht zuletzt aus diesem Grund gehört French Quarter mit seinen Besonderheiten zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in ganz New Orleans und Umgebung.
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New Orleans – Die Wiege des Jazz als magischer Anzugspunkt

Gepostet von Jazzliebhaber am Mai 2, 2011 in New Orleans | 4 Kommentare

New Orleans – Die Wiege des Jazz als magischer Anzugspunkt

In den Weiten der USA gibt es viele Städte und Orte, die jährlich unzählige Menschen anziehen. Eine der wohl beeindruckendsten und gleichzeitig zauberhaftesten Städte ist dabei in jedem Fall New Orleans, welche im Bundesstaat Louisiana liegt. Bekannt und beliebt ist diese kleine aber feine Metropole in erster Linie als sogenannte Wiege des Jazz, aber auch wirtschaftlich gesehen kommt New Orleans eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu.

Schließlich unterhält die Stadt einen großen Hafen direkt am Mississippi River, welcher als Dreh- und Angelpunkt für die örtliche Wirtschaft gilt. So schön die Region auch ist, ein Problem ergibt sich aus der Lage der Stadt heraus, welches den Bewohnern und Besuchern gleichermaßen zusetzt, Hurrikans. Diese Wirbelstürme können eine verheerende Wirkung haben, was sich zuletzt im August 2005 gezeigt hat, als die Stadt fast komplett vernichtet wurde. Nichtsdestotrotz dient New Orleans immer noch als Besuchermagnet und heißt jährlich viele Menschen willkommen. Sehenswürdigkeiten gibt es in der Region wahrlich genug zu entdecken.

Mit der Straßenbahn durch New Orleans

Wer sich dazu entschließt, New Orleans zu besuchen, trifft dabei sehr schnell auf typische Sehenswürdigkeiten, die das Straßenbild prägen. Über die Grenzen hinaus bekannt sind zum Beispiel die vielen Straßenbahnen in der Stadt, wobei hier im Besonderen die Linie St. Charles zu nennen wäre, welche mit ihren grünen Waggons durch die Stadt fährt. Eine Fahrt mit dieser Bahn lohnt sich in jedem Fall, nicht zuletzt aus dem Grund, dass man hierbei wirklich viel von New Orleans zu sehen bekommt. Egal, für welche der vielen Linien man sich entscheidet, ein unvergessliches Erlebnis ist die Fahrt mit einer der Straßenbahnen für jeden. Selbstverständlich gibt es in New Orleans noch mehr zu erkunden. So sollte auf keiner Liste der weltberühmte French Quarter fehlen. In diesem charmanten Stadtteil von New Orleans gibt es einige sehr zauberhafte Orte, Plätze und Straßenzüge zu entdecken, und man kann sich dort wirklich den ganzen Tag aufhalten. Als absoluter Geheimtipp gilt hier das Café du Monde, welches inzwischen für seinen Café au lait über die Grenzen hinaus berühmt geworden ist. Dort lässt es sich herrlich entspannen! Natürlich darf bei all den Sehenswürdigkeiten nicht vergessen werden, dass New Orleans in der ganzen Welt als Zentrum der Musik gilt und so finden dort regelmäßig Festivals, Feste und andere musikalische Veranstaltungen statt. Egal, zu welcher Zeit man eine Reise dorthin unternimmt, geboten wird im Grunde genommen immer etwas. Für Musikliebhaber ist New Orleans also ein echtes Muss!

New Orleans als Schauplatz für Film und Fernsehen

Sicherlich verbinden die meisten Menschen stets die Musik mit der wunderschönen Stadt New Orleans. Doch auch in Film und Fernsehen wurde die Stadt schon sehr oft als Schauplatz gewählt, was im Grunde genommen auch nicht weiter verwunderlich ist. Schließlich ist New Orleans auch architektonisch sehr anspruchsvoll und weiß zu verzaubern. Zu den bedeutendsten Filmen, die teilweise oder ganz in New Orleans gespielt haben, zählen unbestritten Easy Rider, Catch me if you can, Endstation Sehnsucht, Lolita und viele mehr.
Bildquelle: James Sweida – Fotolia.com

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