Der Mississippi River – Ein gewaltiger Strom quer durch die USA
Redet man vom Mississippi River, kommt man nicht umhin, die erstaunlichen Daten rund um diesen großen Strom zu nennen. Mit einer Gesamtlänge von 3778 km zählt der Mississippi River zu den größten und längsten Flüssen auf der ganzen Welt. Seinen Ursprung findet dieser Strom dabei in Minnesota, wobei der Lake Itasca als Grundlage dient. Danach schlängelt sich der Mississippi River nahezu einmal quer durch die ganzen USA und mündet dann letztendlich im Golf von Mexiko.
Auf seinem Weg passiert er zahlreiche Städte in den USA und dient nicht selten als Ader für den Schiffsverkehr. Des Weiteren durchquert der Mississippi River acht Bundesstaaten auf seinem Weg zum Golf von Mexiko und hat dabei Kontakt zu zahlreichen weiteren Flüssen. Bei New Orleans findet sich schließlich eines der größten Mündungsgebiete der gesamten Vereinigten Staaten.
Eine bewegende Reise von Nord nach Süd
Auf seinem Weg von seinem Ursprung im Norden der USA bis zur Mündung ins offene Meer im Süden der Vereinigten Staaten erlebt der Mississippi River einige sehr aufregende und spannende Passagen im gesamten Land. Im Grunde genommen lässt sich der gewaltige Strom dabei in zwei Bereiche unterteilen, den Oberlauf und den Unterlauf. Sieht man sich nun einmal die Stationen im Oberlauf an, so beginnt die Geschichte des Mississippi River im Bundesstaat Minnesota. Dort
entspringt der Mississippi River als 5 m breiter Bach dem Lake Itasca und beginnt seine Reise durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Im Anschluss daran durchfließt er eine ganze Reihe von Flussschlingen und passiert die bekannte Seenplatte im Norden Minnesotas. Auf diesem Weg liegen einige Seen, die ebenfalls in den Genuss des Mississippi River kommen. Kurz nach Minneapolis nimmt die Größe des Stroms dann schlagartig zu und so kann ab diesem Punkt bereits Schiffsverkehr auf dem Mississippi River betrieben werden. Im Bereich von St. Louis vereinigt sich der inzwischen schon imposante Strom mit dem Missouri zu einem wirklich gewaltigen Strom. Bis zur Mündung in den Oberlauf bei Cairo kommen dann noch einige andere Flüsse dazu und so beginnt der Oberlauf in einer Inlandsbucht, welche rund 80 km breit ist. Im weiteren Verlauf schlängelt sich der Mississippi River dann weiter Richtung Süden, bis er schließlich bei Bundesstaat Louisiana in einem sehr weitläufigen Delta den Golf von Mexiko erreicht. Über die Jahrhunderte hat sich der Lauf des Mississippi River zum Teil sehr verändert, jedoch auch die Bebauung des Landes ist immer weiter vorangeschritten. Aus diesem Grund haben heute manche Städte, die einst nur an einer Seite des Mississippi River gelegen waren, heute sogar Anteile an beiden Uferseiten.
Der Inbegriff der Dampfschifffahrt
Wer über den Mississippi River spricht, kommt nicht umhin, sich gleichzeitig auch mit der Dampfschifffahrt zu befassen. Schließlich gelangte dieser imposante Strom einst durch gewaltige Dampfschiffe, die auf ihm dahin schipperten, zu weltweitem Ruhm, und so wurde der Mississippi River schnell zu einem echten Inbegriff in diesem Bereich. Und auch heute besitzt der immense Fluss einen nicht zu unterschätzenden Wert für die Wirtschaft der USA. Wer also eine Reise in die USA unternimmt, sollte sich einen Besuch beim Mississippi River nicht entgehen lassen!
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Mardi Gras – Einzigartiger Karneval in New Orleans
Egal, in welchen Bereichen der Erde man sich den Karneval ansieht, überall wird lustig gefeiert und bunte Farben in allen Lebensbereichen gehören einfach dazu. Sieht man sich jedoch den Karneval in New Orleans an, so kommt nahezu kein Karneval auf der ganzen Welt an dieses bunte Treiben heran. Der Mardi Gras, wie diese Zeit genannt wird, ist dabei global bekannt und genießt einen ehrfürchtigen Ruf unter allen Feierfreunden.
Übersetzt man die Bezeichnung Mardi Gras einmal wortwörtlich, so lauten die deutschen Begriffe fetter Dienstag. Eine wirklich treffende Bezeichnung, wenn man bedenkt, dass der Mardi Gras am Faschingsdienstag praktisch den Ausklang des Faschings benennt, an dessen Anschluss die Fastenzeit beginnt. Und was gäbe es schließlich für einen besseren Grund, als es noch einmal so richtig krachen zu lassen?
Den Mardi Gras einmal hautnah erleben
Ob nun gewollt oder zufällig, ist man zur Zeit des Mardi Gras in New Orleans, hat man die Gelegenheit, sich einmal selbst ein Bild vom bunten Treiben der Karnevalisten zu machen. Ganz zu schweigen davon, dass man natürlich auch noch kräftig mitfeiern kann! Und eines sollte hierbei gleich vorweggesagt werden, New Orleans ist im restlichen Jahr auch kein Kind von Traurigkeit, und so kann man eine Ahnung davon bekommen, wie lustig und aufregend der Karneval in dieser einmaligen Stadt ist. Wer sich hier nicht mitreißen lässt, verpasst wirklich den Spaß seines Lebens und gilt ab sofort als Faschingsmuffel. Während der Feierlichkeiten des Mardi Gras ziehen fantasievolle Züge durch die Straßen von French Quarter, einem Stadtteil von New Orleans, welche ein bisschen an die Hochburg des Karnevals, Rio de Janeiro erinnern. Augenzeugen berichten aber auch davon, dass der Mardi Gras in New Orleans in vielerlei Hinsicht auch dem rheinischen Fasching ähnelt. Fasst man diese Punkte einmal zusammen, so kann man sagen, dass der Mardi Gras wohl eine multikulturelle Mischung darstellt, welche garantiert jedem Anspruch gerecht wird. Spaß und Lebensfreude stehen dabei im Mittelpunkt und erlaubt ist, was gefällt. Gerade die Herren der Schöpfung erfreuen sich oftmals sehr am Mardi Gras, da viele weibliche Schönheiten sich gerade in dieser Zeit sehr freigiebig zeigen und nicht selten auch hin und wieder ihr T-Shirt lüften. Selbstverständlich darf auch eine lebendige Musik bei einer solchen Veranstaltung nicht fehlen, was jedoch gerade New Orleans keine Schwierigkeiten bereitet. Die Metropole der Musik weiß schließlich mit lustigen Tönen zu begeistern und so kann man für den Mardi Gras eigentlich nur ein Resümee ziehen, nämlich Spaß!
Dabei sein ist alles
Die Kunde vom fröhlichen Karneval namens Mardi Gras in New Orleans hat sich inzwischen auf der ganzen Welt herumgesprochen und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sich jährlich mehr Besucher zu diesem Event einfinden. Rund eine Million Gäste kommen inzwischen zum Mardi Gras und rund 450.000 Menschen beteiligen sich an der Veranstaltung. Mit diesen beiden Zahlen bekommt man schon einen sehr guten Eindruck davon, welch ein Trubel der Mardi Gras in New Orleans ist. Es gilt also, sich rechtzeitig ein Hotelzimmer oder dergleichen zu sichern!
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Das French Quarter in New Orleans – Eine bezaubernde kleine Welt
Ein Urlaub oder ein Ausflug nach New Orleans birgt immer zahlreiche Sehenswürdigkeiten und viel Spaß. So gibt es dort nicht nur architektonisch viel zu entdecken, sondern auch in den Bereichen Kultur, Religion, Musik und Freizeit. Dabei laden gleich mehrere Stadtteile dazu ein, von Besuchern und Gästen erkundet zu werden. Einer der charmantesten und gleichzeitig auch interessantesten ist in jedem Fall der Stadtteil French Quarter, welcher mit unzähligen Winkeln, Ecken und zauberhaften Orten zum Verweilen einlädt.
Direkt am Mississippi gelegen und von der Rampart Street, der Basin Street, der Canal Street und der Esplanade Avenue eingegrenzt, bietet French Quarter einige unvergessliche Sehenswürdigkeiten und historische interessante Geschichten. Sieht man sich nun einmal die historischen Wurzeln des Vieux Carré an, wie French Quarter unter den Einheimischen auch genannt wird, erkennt man recht schnell, dass dieser Stadtteil auf die Zeit zurückgeht, als noch französische und spanische Kolonien in New Orleans angesiedelt waren.
Einmal durch French Quarter schlendern
Besonders bezeichnend für den Stadtteil French Quarter ist die schachbrettförmige Anordnung der Häuser. Was die Architektur angeht, so finden sich in French Quarter zahlreiche sehr schöne und gut erhaltene Beispiele der Kolonialzeit, und so kommen gerade Freunde der Architektur dort sicher auf ihre Kosten. Sehr sehenswert und gleichzeitig das Herzstück des French Quarter ist dabei der Jackson Square, welcher nicht nur als Platz bezaubert, sondern auch mit wunderschön gestalteten Grünanlagen glänzt. Aus diesem und vielen anderen kleinen Gründen gilt der Jackson Square als einer der schönsten Plätze in ganz Amerika und ist in jedem Fall einen Besuch wert. Wer hier ein wenig flaniert, kann St. Louis Kathedrale ansehen, welche bereits 1794 geweiht wurde, aber auch viele andere historisch wertvolle und baulich interessante Häuser bewundern. Des Weiteren gehört das Louisiana State Museum zum Einzugsgebiet des Jackson Squares, welches man sich ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Wenn es nach all den schönen Sehenswürdigkeiten ins aufregende Nachtleben von New Orleans zieht, ist in French Quarter auch für diesen Zweck gut aufgehoben. Ein Besuch in der Bourbon Street, welche weithin als Jazzclub – Meile bekannt ist, offenbart einem die ganze musikalische Welt von New Orleans. Viele Bars, Kneipen und Jazzclubs laden dazu ein, einen gemütlichen Abend zu verbringen. Bei schöner Musik, welche nicht selten live gespielt wird, und der typischen Atmosphäre von Jazzclubs schmecken Bier, Cocktails und Co. schließlich gleich doppelt so gut. Wer das Glück hat, sich im Februar in French Quarter aufzuhalten, kommt zudem in den Genuss, die Feierlichkeiten des Mardi Gras hautnah mitzuerleben. Dieser Karneval gilt als einer der farbenfrohsten auf der ganzen Welt und ist in jedem Fall ein echtes Abenteuer für jeden Besucher.
Das French Quarter gehört auf das Pflichtprogramm
Ein Besuch in New Orleans, ohne einen Abstecher ins French Quarter, bringt nur den halben Spaß. Schließlich zeigt gerade dieser Stadtteil sehr viel von der bewegten Geschichte der Stadt und auch kulturell ist dort einiges geboten. Nicht zuletzt aus diesem Grund gehört French Quarter mit seinen Besonderheiten zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in ganz New Orleans und Umgebung.
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New Orleans – Die Wiege des Jazz als magischer Anzugspunkt
In den Weiten der USA gibt es viele Städte und Orte, die jährlich unzählige Menschen anziehen. Eine der wohl beeindruckendsten und gleichzeitig zauberhaftesten Städte ist dabei in jedem Fall New Orleans, welche im Bundesstaat Louisiana liegt. Bekannt und beliebt ist diese kleine aber feine Metropole in erster Linie als sogenannte Wiege des Jazz, aber auch wirtschaftlich gesehen kommt New Orleans eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu.
Schließlich unterhält die Stadt einen großen Hafen direkt am Mississippi River, welcher als Dreh- und Angelpunkt für die örtliche Wirtschaft gilt. So schön die Region auch ist, ein Problem ergibt sich aus der Lage der Stadt heraus, welches den Bewohnern und Besuchern gleichermaßen zusetzt, Hurrikans. Diese Wirbelstürme können eine verheerende Wirkung haben, was sich zuletzt im August 2005 gezeigt hat, als die Stadt fast komplett vernichtet wurde. Nichtsdestotrotz dient New Orleans immer noch als Besuchermagnet und heißt jährlich viele Menschen willkommen. Sehenswürdigkeiten gibt es in der Region wahrlich genug zu entdecken.
Mit der Straßenbahn durch New Orleans
Wer sich dazu entschließt, New Orleans zu besuchen, trifft dabei sehr schnell auf typische Sehenswürdigkeiten, die das Straßenbild prägen. Über die Grenzen hinaus bekannt sind zum Beispiel die vielen Straßenbahnen in der Stadt, wobei hier im Besonderen die Linie St. Charles zu nennen wäre, welche mit ihren grünen Waggons durch die Stadt fährt. Eine Fahrt mit dieser Bahn lohnt sich in jedem Fall, nicht zuletzt aus dem Grund, dass man hierbei wirklich viel von New Orleans zu sehen bekommt. Egal, für welche der vielen Linien man sich entscheidet, ein unvergessliches Erlebnis ist die Fahrt mit einer der Straßenbahnen für jeden. Selbstverständlich gibt es in New Orleans noch mehr zu erkunden. So sollte auf keiner Liste der weltberühmte French Quarter fehlen. In diesem charmanten Stadtteil von New Orleans gibt es einige sehr zauberhafte Orte, Plätze und Straßenzüge zu entdecken, und man kann sich dort wirklich den ganzen Tag aufhalten. Als absoluter Geheimtipp gilt hier das Café du Monde, welches inzwischen für seinen Café au lait über die Grenzen hinaus berühmt geworden ist. Dort lässt es sich herrlich entspannen! Natürlich darf bei all den Sehenswürdigkeiten nicht vergessen werden, dass New Orleans in der ganzen Welt als Zentrum der Musik gilt und so finden dort regelmäßig Festivals, Feste und andere musikalische Veranstaltungen statt. Egal, zu welcher Zeit man eine Reise dorthin unternimmt, geboten wird im Grunde genommen immer etwas. Für Musikliebhaber ist New Orleans also ein echtes Muss!
New Orleans als Schauplatz für Film und Fernsehen
Sicherlich verbinden die meisten Menschen stets die Musik mit der wunderschönen Stadt New Orleans. Doch auch in Film und Fernsehen wurde die Stadt schon sehr oft als Schauplatz gewählt, was im Grunde genommen auch nicht weiter verwunderlich ist. Schließlich ist New Orleans auch architektonisch sehr anspruchsvoll und weiß zu verzaubern. Zu den bedeutendsten Filmen, die teilweise oder ganz in New Orleans gespielt haben, zählen unbestritten Easy Rider, Catch me if you can, Endstation Sehnsucht, Lolita und viele mehr.
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